BLUT SCHREIT NACH BLUT II

 

Liebe Leser, die „Blut schreit nach Blut“ gelesen haben und auf den zweiten Teil warten,

keine Sorge,  der Roman ist bereits fertig geschrieben! 

 

Jetzt muss das Manuskript eine Weile ruhen, bevor ich mich an die Überarbeitung setze, was mehrere Durchläufe in Kauf nehmen wird, denn ich bin ziemlich pingelig ;) 

 

 

Der zweite Teil wird einen eigenen Titel haben, auch hier behalte ich ihn mir vor aus Angst vor Stibizern, wie man hier in Bayern so schön sagt.

Soviel verrate ich: „Blut“ kommt nicht mehr im Titel vor, dafür aber „Mond“.

 

Im Gegensatz zu „Blut schreit nach Blut“, der in zwei Teile halbiert war, ist dieser Roman in drei Teile gespalten. Ich bin bereits bei der zweiten Hälfte des zweiten Teils angelangt, der letzte Teil beinhaltet den Showdown, in dem es Schlag auf Schlag geht.

 

Die Charaktere Luna, Astrum und Lodwig, werdet ihr weiterhin mit einer eigenen Perspektive durch die Geschichte verfolgen. Nur haben sich dieses Mal alle Umstände, wie ihr wisst, für die Parteien geändert. Die Karten wurden neu gemischt und ausgeteilt. Die Frage ist, wie jeder seine Karten ausspielen wird, und wer seine Schwächen mit einem Bluff aufwiegen kann.

Der Roman knüpft direkt an den ersten an. Die Handlung kommt nach einer kurzen Rückblende direkt ins Rollen. Bereits die ersten 50 Seiten wird der Leser ohne Verschnaufpause in Atem gehalten.

 

Die Schwarzburg lassen wir leiden hinter uns. Im Gegensatz zu „Blut schreit nach Blut“, in dem sich fast alle Szenen in und um die Burg abgespielt haben, ist nun das Spielfeld die ganze Welt. Die Charaktere sind unermüdlich auf der Reise, abwechselnd auf der Flucht und auf der Jagd.

 

Das Mittelalter werdet Ihr dieses Mal aus der Sicht prunkvoller Städte wie Trier und Calais erleben, hautnah im beschwerlichen Alltag eines verarmten, englischen Bauernhofs sein und die unberührte Natur mit übernatürlichen Sinnen erfahren. 

 

 

Es treten viele neue Nebencharaktere auf, darunter auch einige neue Urwölfe. Doch noch mehr freue ich mich, euch einen neuen Protagonisten mit eigener Perspektive vorzustellen: Meredith. 

 

Sie wird die einzige sein, die an einen Ort gebunden ist und schlimmer noch an ihren prügelnden Vater. Sie wird in Kontakt treten mit einem der drei Hauptcharaktere. Sie gehört zu den interessantesten Persönlichkeiten, denn sie ist unberechenbar.

 

Mehr will ich vorweg nicht verraten. Ich überlasse Astrum das letzte Wort:

 

„Ein Bruchstück in unserem Spiegelbild ist fremd. Gewaltsam wurde es in unsere Seele gestanzt. Du siehst darin mich und ich sehe darin dich.

Gemeinsam baden wir im unschuldigen Blut. Gemeinsam schließen wir die Augen. Gemeinsam tragen wir unseren letzten Gedanken in den Traum.

Luna … Luna …“

 

  

Ursprünglich geschätzte Länge: 100.000 - 120.000

Letztendliche Länge: über 150.000 Worte

 

Voraussichtliche Veröffentlichung (alle Angaben ohne Gewähr): 

Anfang 2018 

 

Möchtest Du mehr erfahren von dem dämonischen, historischen Krimi, 

den ich im als kreative Abwechslung dazwischen geschrieben habe? 

 

Dann folge dem Mönch Hubertus auf der Suche nach dem Mörder.

Verzeihung: Der Mörderin.