die blutwölfe

BAND III

 

 

 

Du hast

Blut schreit nach Blut

und

Schwarzmond

gelesen

und brennst darauf, zu erfahren,

wie und vor allem wann

es weitergeht? 

 

 

 

  

Soweit kann ich Dich beruhigen, 

der dritte Band ist in Angriff! 

 

 

Mittlerweile 

zählt er schon über 

100.000 Worte

und damit über

400 Seiten

geschätzt werden es um die 150.000 

 

 

Besuch meine Instagram Stories und erfahre täglich,

wie es mit dem Manuskript und meinem Schreibwahn vorangeht.

 

 

 

Weiter unten nur einige Ausschnitte,

damit Du Dir ein Bild davon machen kannst,

was dich erwartet.

Nun aber zurück ins Mittelalter! 


 

Wie Du weißt treten drei weitere Urwölfe

auf die blutige Bühne. 

 

 

Doch es kommt noch einer hinzu, 

die ganze Zeit über im Hintergrund gelauert hat. 

 

Er ist der einzige Überlebende der ersten von der Lykia verwandelten Urwölfen und zählt über 2.000 Jahre. 

 

An dieser Stelle lasse ich ihn selbst zu Wort kommen: 

 

Sieh nur, wie sie versuchen, ihre Seelensplitter aufzuklauben.

Wie sie sich klammern. Sich festkrallen.

Merken nicht, wie sie sich dabei die Herzen wund schneiden.

Ich habe erfahren, es gibt nichts Schöneres, als loszulassen.

Nichts Berauschenderes, als zuzusehen, wie etwas stürzt.

Zu beobachten, wie es zerbricht. Wie das Blut sein Netz zieht.

Ich werde eure Kinder zu ungeahnten Höhen aufhelfen.

Und dann werde ich zusehen, wie sie fallen.

Wie sie zerbrechen. Wie ihre Seelen zersplittern.

 

 

 

 

Die Urwölfe nehmen den Leser

in viele verschiedene Länder mit.

 

Das fordert von mir einiges an Recherche,

der ich aber mit Freude nachgehe. 

 

 

Die Reise führt zuerst in das chinesische Guizhou Gebirge, wo wir den Unterschied zwischen einem Regen- und einem Lorbeerwald erfahren. 

 

Hier bekommt das Seelenwispern zum ersten Mal ein Gesicht. 

 Warmer Dampf steigt auf. Und doch ist da dieser kalte Hauch.

Einer, der unberührt von der Sonne bleibt.

Der sich nicht wärmen lässt. Den niemanden streift außer mir.

 

 

 

 

 

 

Anschließend führen uns die Wolfspfoten nach Myanmar, ins königliche Kupferland, indem ein Urwolf das Gesetz der Lykia bricht. 

Ihr glaubt, ich bin fern. Doch ich bin euch so nah wie nie zuvor.

Bald, gütige Nashira. Bald sehen wir uns wieder. Nur du und ich.

Ich gelte als Knochen- und Seelenbrecher.

Doch dieses Mal werde ich nichts brechen.

Du wirst es.

 

 

Nach einem Abstecher beim indischen Elfenbeinstrand, erreichen wir das Okavango Delta, im afrikanischen Botswana.  

 

Mehrere Schicksalsfäden werden abgerissen und neu verknüpft. 

Kühner, dummer Sirius.

Niemand achtet dich. Niemand schätzt dich.

Du wirst immer mehr an den Rand gedrängt, selbst von jenen, die dich am meisten lieben.

Doch glaube mir. Auf meiner Bühne ragst du in der Mitte auf.

Und die Welt um dich herum wird brennen.

 

 

 

Von dort aus bringen uns die Wolfsabdrücke in den roten Sand der Kalahariwüste. 

 

Doch eine Wolfsfährte wird hier enden. 

Lukida. Du klammerst dich an die Liebe.

Weißt noch nicht, dass lieben leiden bedeutet.

Liebe verrät. Und sie wird auch dich verraten.

Sein dunkelstes Geheimnis hat dein Vater für sich behalten.

Es wird Zeit, dass dir die ganze Wahrheit enthüllt wird.

Dass du erfährst, dass Liebe dein Herz

in tausende blutige Splitter zerspringen lassen wird.

 

 

 

 

 

In einem Gewitter über der afrikanischer Steppe kreuzen sich zum ersten Mal mehrere Wolfsspuren.

 

Von da an trennen sich mehrere Wolfsspuren

für immer. 

Dies wird für immer der Tag sein,

an dem deine Welt und Familie zerbrach.

Der Tag, an dem deine Kindheit ihr Grab fand.

Und ich werde auf ewig am Rand dieses Trümmerfelds stehen.

 

 

 

 

Zwei Urwölfe ziehen entlang der Küste durch die Saharawüste und müssen auf ihrem Weg Geisterblut vergießen, der einen hohen Preis fordern wird. 

 

 

 

 

Die anderen zwei reisen entlang der östlichen Küste Afrikas zu ihren Wurzeln zurück.

Doch nicht als Gefährten, sondern als Jäger und Gejagte. 

Viel Blut haben die letzten Vollmonde gesehen.

Schuldiges und unschuldiges Blut.

Und doch saugt das Schicksal gierig beides in sich auf.

Labt sich an den wunden Herzen.

 

 

 

 

 

Nach vielen schwarzen Tränen bildet sich ein verbotenes Bündnis und wir verlassen für lange Zeit das Festland. 

 

Wir alle sind auf dem Weg.

Dein Bruder zieht sich in die Dunkelheit zurück.

Ich reise zum ungeborenen Mondschein.

Und dein Weg führt immer tiefer hinab in den Riss deiner Seele.

 

 

 

 

Zurück an Land wir auf der vertrockneten Steppe Feuer als Kampfgefährte gerufen.

 

Doch Flammen unterscheiden nicht zwischen Freund und Feind, und schlagen nach allen Streitenden aus. 

»Wie kannst du nur so etwas sagen?«

 

»Wie kannst du es verleugnen?«

 

 

 

 

Und die Reise endet am kältesten bewohnten Ort der Erde und es wird Zeit für das erste Urteil der Alphawölfin. 

 

 

Nun musst du beweisen,

ob du eine Tochter und Schwester oder eine Königin bist.

Jeder Thron fordert Blut.

Wie viel Herzblut bist du bereit, zu vergießen?

Wo wirst du stehen,

wenn alle aus deiner Familie vor dir in den Tod sinken?

 

 

Zugegeben, der historische Aspekt des Mittelalters kommt im Vergleich zu den beiden Vorgängern in diesem Band etwas zu kurz, weil sehr viel Handlung rund um die Urwölfe aufgebaut wird. 

 

Doch dafür wird die Bühne für den vierten Band vorbereitet, die den Leser in zwei der aufregendsten Städte des Mittelalters eintauchen lassen. 

 

Erkennst Du die beiden Städte unten? 

 

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